
Der großflächige Einsatz bedruckter Klebebänder in der Logistikbranche ist ein zweischneidiges Schwert. Während es Logistikabläufe effizienter und komfortabler macht, hinterlässt es auch komplexe Umweltspuren, die sich auf den Ressourcenverbrauch, die Schadstoffemissionen und die ökologischen Kreisläufe auswirken. Wir sind uns der Umweltbelastung durch herkömmliches Drucken bewusst und engagieren uns daher für Umweltinnovationen, erkunden neue Wege zur Ressourcenschonung und Umweltfreundlichkeit und streben danach, die ökologischen Auswirkungen bedruckter Klebebänder zu reduzieren.
Bedrucktes Klebeband wird in der Verpackungsindustrie im In- und Ausland häufig verwendet. Es erfüllt nicht nur die Funktionen des Verschließens von Kartons und des Schutzes von Waren, sondern dient auch verschiedenen anderen Funktionen wie Dekoration, Werbung, Etikettierung und Sicherheitsversiegelung, um den Anforderungen verschiedener Kunden und Branchen gerecht zu werden. Der großflächige Einsatz bedruckter Klebebänder in der Logistikbranche ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. Während es Logistikabläufe effizienter und komfortabler macht, hinterlässt es auch komplexe Umweltspuren, die sich auf den Ressourcenverbrauch, die Schadstoffemissionen und die ökologischen Kreisläufe auswirken. Aus unserer Sicht haben sowohl traditioneller Druck als auch Umweltinnovationen unterschiedliche Auswirkungen.
Herkömmliche bedruckte Klebebänder verwenden hauptsächlich BOPP-Folie (biaxial orientiertes Polypropylen) als Basismaterial. Dieses Material stammt aus petrochemischen Produkten und sein Produktionsprozess selbst verbraucht eine große Menge nicht erneuerbarer Ressourcen. In der Logistikbranche werden enorme Mengen an Klebebändern verwendet. Relevanten Daten zufolge könnte allein das von der Expresszustellbranche meines Landes jährlich verbrauchte Band die Erde mehrmals umrunden. Nachdem es seine Funktion zum Verschließen von Kartons erfüllt hat, landet der größte Teil dieses Klebebands im Hausmüll.
Da sich BOPP-Folien in der Natur nur schwer abbauen lassen und es Hunderte von Jahren dauert, bis sie sich vollständig zersetzen, landen große Mengen an Klebebandabfällen auf Mülldeponien, belegen wertvolle Landressourcen und verschmutzen möglicherweise Boden und Grundwasser. Darüber hinaus enthalten die in bedruckten Bändern verwendeten Tinten und Klebstoffe flüchtige organische Verbindungen (VOCs). Bei der Herstellung und Verwendung verdunsten diese Stoffe in die Luft, beeinträchtigen die Luftqualität und können möglicherweise die menschliche Gesundheit schädigen. Beim Klebeband-Recyclingprozess erhöhen das spezielle Material und das Vorhandensein gedruckter Muster und Klebstoffe die Schwierigkeit und die Kosten des Recyclings, was dazu führt, dass die meisten Abfallbänder nicht in die offiziellen Recyclingkanäle gelangen und mit dem Hausmüll vermischt werden, was die Umweltbelastung weiter verschärft.
Da Umweltschutzkonzepte immer stärker in die Logistikbranche integriert werden, erleben bedruckte Klebebänder hinsichtlich ihrer Umweltauswirkungen einen positiven Wandel. Das Aufkommen biologisch abbaubarer bedruckter Klebebänder ist ein bedeutender Durchbruch. Aus erneuerbaren Ressourcen wie Maisstärke und Zellulose hergestelltes Klebeband kann in der natürlichen Umwelt schnell abgebaut werden, wodurch die langfristige Verschmutzung von Böden und Gewässern verringert wird. Beispielsweise können sich einige biologisch abbaubare Bänder unter Kompostierungsbedingungen innerhalb von 3–6 Monaten vollständig in harmlose Substanzen zersetzen, wodurch die Umweltrückstände aus Abfällen erheblich reduziert werden.